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Bundesminister Dr. Karsten Wildberger im Dialog mit ZwickRoell

Bundesminister Dr. Karsten Wildberger im Dialog mit ZwickRoell

Neuigkeiten 25.02.2026

Wie kann KI industrielle Prüfprozesse revolutionieren? Welche digitalen Lösungen machen den Maschinenbau zukunftsfähig? Und wie soll Bürokratieabbau Innovationskraft freisetzen? Diese Kernfragen prägten den Austausch zwischen dem Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats des Prüfmaschinenherstellers ZwickRoell Dr. Jan Stefan Roell. Im Mittelpunkt seines Besuches standen praxisnahe Einblicke in KI-gestützte Prüftechnologien, die Rolle unabhängiger Wertschöpfungsketten sowie konkrete Ansätze für eine effizientere regulatorische Landschaft für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Informierte sich beim Prüfmaschinenhersteller zu digitalen Themen und diskutierte über Bürokratieabbau: Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung

(Bildquelle: ZwickRoell GmbH & Co. KG)

ZwickRoell PR Besuch Bundesminister Wildberger Newsletter

Bei seinem Besuch und einer Führung durch das Unternehmen erhielt Dr. Wildberger detaillierte Einblicke in den Maschinenbau, die KI-gestützte Prüfung im industriellen Umfeld sowie in digitale Produkte und Dienstleistungen von ZwickRoell. Die KI-Konzepte und digitalen Produkte, allen voran eine Konzeptmaschine für den weltweit ersten KI-unterstützen Zugversuch an Kunststoffen, stießen dabei auf besonderes Interesse des Bundesministers für Digitales und Staatsmodernisierung. Besonders bemerkenswert war für den Bundesminister die außergewöhnlich hohe Wertschöpfungstiefe innerhalb der ZwickRoell Gruppe. Sie ermöglicht dem Ulmer Unternehmen eine weitgehende Unabhängigkeit von globalen Lieferketten und gilt als strategischer Vorteil in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.

Intensiver Austausch zu Bürokratieabbau und Standortbedingungen

In einem vertiefenden Gespräch mit Dr. Jan Stefan Roell, der auch Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags ist, diskutierte der Minister über aktuelle Herausforderungen der Branche, zusätzliche Regulierungsanforderungen und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Baden-Württemberg. Ein Schwerpunkt lag auf Bemühungen zur Reduzierung bestehender Bürokratie sowie zur konsequenten
Vermeidung neuer administrativer Hürden.

Wichtiger Impuls für die industrielle Zukunft

ZwickRoell bewertet den konstruktiven Austausch als wichtigen Impuls, um wirtschaftliche Perspektiven und politische Rahmenbedingungen noch enger aufeinander abzustimmen. Den Austausch begleiteten unter anderem Ronja Kemmer MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Digitales, Staatsmodernisierung, Forschung, Technologie und Raumfahrt, Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin Industrie- und
Handelskammer (IHK) Ulm, sowie Mario Schneider, Stadtrat und Landtagskandidat für Ulm. Ebenfalls anwesend waren Thomas Kienzle, Stadtrat und Vorsitzender der CDU Fraktion Ulm sowie Gunter Czisch, Oberbürgermeister a. D. und Richter am Landesverfassungsgericht.

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