REA stellt auf der FAKUMA 2026 die neue Komplettlösung REA ExtruMark 200 vor
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(Bilder, Quelle: REA Elektronik GmbH) |
Für den Digitalen Produktpass (DPP) und die zunehmend verlangte Rückverfolgbarkeit muss jedes Teil individuell gekennzeichnet werden. Die vielerorts eingesetzten analogen Drucksysteme oder Prägeräder zur Kennzeichnung extrudierter Rohre und Profile aus Kunststoff sind aufwendig in der Handhabung und werden bald an ihre Grenzen stoßen. Auf der Fakuma 2026 stellt REA Elektronik die mobile Komplettlösung für die Inline-Laserkennzeichnung vor: den REA LASER ExtruMark 200.
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Der REA LASER ExtruMark 200 kommt auf Rollen und lässt sich nach dem Prinzip „Plug & Play“ dorthin schieben, wo er gerade für die umgehende Kennzeichnung frisch extrudierter Teile gebraucht wird. Mit seinem skalierbaren Design kann er Rohre und Profile mit Durchmessern von 5 bis 200 mm kennzeichnen. Sie werden durch die sicher abgeschirmte Laserkabine (Klasse 1) geführt und dort durch gebündeltes Licht per Gravur oder Farbumschlag mit wichtigen Informationen versehen: von Materialbezeichnungen und Anwendungshinweisen über Chargennummern und Logos bis zu 2D-Codes. Der REA LASER ExtruMark 200 arbeitet ohne Tinte, Etikett oder Lösungsmittel. Er ist zudem wartungsarm, was teure Stillstandzeiten der Fertigung vermeidet.
Verschiedene Laser und Kombination mit Tinten- oder Codeprüfsystemen
„Gerade in der Extrusion beeinflussen klassische, verbrauchsbasierte Kennzeichnungslösungen die Prozesse und treiben die laufenden Kosten“, sagt Daniel Wege, Business Development Manager bei REA Elektronik. „Hingegen integriert sich unsere neue Komplettlösung für die Laserkennzeichnung in die Fertigung und ist für den industriellen Inline-Dauerbetrieb in anspruchsvollen Umgebungen konzipiert.“ Gerade im Hinblick auf neue Regularien bei der Beschriftung wie dem DPP.
Je nach Anwendung werden ein CO2-Laser, Faserlaser oder UV-Laser verbaut. Unternehmen, die verschiedene Materialien extrudieren, können den Hauptlaser mit einer jeweils anderen Drucktechnologie beispielsweise einem REA JET HR Tintendrucker kombinieren. Ebenso ist die Ergänzung mit einem Codeprüfsystem zur umgehenden Qualitätskontrolle der Kennzeichnung möglich.
Wege: „Mit dem REA LASER ExtruMark 200 geben wir Unternehmen in der Kunststoffindustrie eine Fertiglösung an die Hand, mit der sie ihre Druck- und Betriebskosten senken, die Kennzeichnung technologisch zukunftssicher aufstellen und ihre Produktivität steigern können.“
Neben einem Exponat namens „Electric Barista“ am Stand der Firma Dr. Boy, zeigt REA an seinem Stand digitale Kennzeichnungslösungen für Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere.













