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Die Deutsche Kautschuk-Gesellschaft e. V. (DKG) feierte am 24. und 25. September 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus Forschung, Entwicklung und Industrie kamen nach Fulda. Unter dem Motto DKG – What’s next? – Zukunft braucht Historie konnte auf das bisher erreichte stolz zurückgeblickt werden, parallel dazu wurden Weichen für das nächste Jahrhundert gestellt.
DKG: Tradition trifft Zukunft
Vor 100 Jahren im September 1926 in Düsseldorf gegründet, präsentierte sich die DKG in Fulda als moderner Impulsgeber einer sich dynamisch wandelnden Branche. Im Fokus der zweitägigen Jubiläumstagung standen die zentralen Challenges und Megatrends der modernen Kautschuk- und Elastomerindustrie: Künstliche Intelligenz (KI), der drängende Fachkräftemangel sowie die Transformation hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Es wurden tragfähige Strategien zur Stärkung der Innovationskraft am Standort Deutschland diskutiert und definiert.
Feierliche Verleihung der DKG-Promotionspreise und DKG-Ehrungen
Am ersten Veranstaltungstag wurden zudem herausragende wissenschaftliche Leistungen gewürdigt. So wurde der DKG-Promotionspreis für exzellente Dissertation im Bereich der Kautschuk-, Elastomer- oder TPE-Forschung verliehen. Im Jubiläumsjahr gab es 2 Preisträger. Die Verleihung der renommierten DKG-Auszeichnungen fanden traditionell in 6 Kategorien statt. Die DKG gratulierte nationalen und internationalen Preisträgern für herausragende wissenschaftliche Leistungen und ausgewöhnliches Engagement in der Kautschuk- und Elastomerbranche. Neu war die Ehrung eines innovativen Startup-Unternehmens, was die Zukunftsorientierung der DKG unterstreicht.
Fazit und Statement
„Mit diesem Jubiläum blicken wir auf eine stolze Historie von 100 Jahren Kautschukforschung zurück. Gleichzeitig zeigt die enorme Resonanz auf unsere Jahrestagung in Fulda, dass die DKG bereit ist, die Transformation der Branche aktiv mitzugestalten – sei es durch den Einsatz digitaler Technologien oder die Entwicklung nachhaltiger Kreisläufe“, so Prof. Dr.-Ing. Herbert Baaser, Geschäftsführer der DKG.











