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Neues aus dem Hause ONI zur Fakuma

Neues aus dem Hause ONI zur Fakuma

Artikel

Neue Anforderungen und Vorschriften, beispielsweise im Hinblick auf die Sicherung der Hygiene in Kühlturmanlagen, Kältemitteleinsatz mit Zukunftsperspektive oder der verstärkte Einsatz von Composite-Werkstoffen bringen aktuell und zukünftig erst recht, eine Menge in Bewegung. Darüber hinaus stehen Themenbereiche „kontinuierliche Effizienzverbesserung" hinsichtlich Energieeinsatz und Prozessablauf oder „Erhöhung der Prozess- und Produktionssicherheit" weiterhin im Fokus des Besucherinteresses.

Aufgrund des breit gefächerten System-Know-hows und einer jahrzehntelangen Branchenerfahrung ist das Haus ONI in der Lage, dem Kunststoffverarbeiter ein unvergleichlich breites Produkt- und Leistungsspektrum zu bieten.

Auf der Fakuma 2017 werden Neuentwicklungen vorgestellt in den Themenbereichen

  • TOP-Wasserqualität ohne Chemie
  • Hochtemperatur-ÖL-Temperiertechnik
  • Kältemittel mit Zukunftsperspektive
  • hoch effiziente Kühlanlagentechnik
  • hochwirksame lufttechnische Anlagen
Rhytemper-Verteilerblöcke mit Verschlauchung an einer Engel-SGM

Selbst für komplexe Temperieraufgaben kompakt, werkzeugnah anschlussfreundlich, die Rhytemper®Regelblöcke mit Einzelmodulen für jeden Temperierkreislauf. Damit lässt sich das Formteil als thermischer Fingerabdruck darstellen und der Prozess kontinuierlich überwachen.

 

sowie eine Weiterentwicklung im Bereich EtaControl® Technologie für eine weitergehende Reduzierung des Energieverbrauchs um ca. 33 % an Spritzgießmaschinen.

Darüber hinaus wird in verschiedenen Praxiseinsätzen dynamisch adaptive Rhytemper® Temperiersysteme zur Qualitätsverbesserung, Energieeinsparung und Zykluszeiteinsparung von ca. 20 - 30 % gezeigt, sowie eine weiterentwickelte Fernüberwachungssoftware, die für eine erhöhte Betriebssicherheit sorgt.

„ONI-aqua-clean"

Die Wasserqualität ist ein entscheidender Faktor, wenn es um Prozesssicherheit, kurze Zykluszeiten und eine effiziente Energienutzung geht. Durch die VDI 2047 „Hygiene bei Rückkühlwerken" bekommt die Forderung nach einer kontinuierlich gesicherten Wasserqualität eine zusätzliche Qualität.

Üblicherweise wird versucht, die unterschiedlichen Problemstellungen zur Sicherung einer geforderten Wasserqualität durch die Zugabe von Chemikalien in den Griff zu bekommen. Hierbei handelt man sich aber nicht nur das Problem des Chemikalien-Handlings ein, sondern auch noch das Problem der Entsorgung von Wasser, dass mit Chemikalien beladen ist.

Mit der Neuentwicklung ONI-aqua-clean wird eine Systemtechnik vorgestellt, die durch Kombination von mechanischer Filtration und eigensicherer Ozonierung für ideale Bedingungen in der Kühlwasserqualität sorgt. Mit dieser Technik lassen sich selbst Problemanlagen bei vertretbarem Aufwand sicher kontrollieren.

3 Masch nebeneinander

Blick in den Endmontagebereich, in dem die neu entwickelten ONI-Öl-Temperiersysteme die letzte Überprüfung vor den Versand an den Kunden erfahren.

Hochtemperatur-ÖL-Temperiertechnik

Der verstärkte Einsatz von Composite-Werkstoffen oder Spezialkunststoffen erfordert eine Temperierung im Hochtemperatur-Bereich. Die sicherheitstechnisch gut zu kontrollierende Systemtechnik findet sich für hoch temperierte Einsatzfälle in der Öl-Temperiertechnik. Die von ONI neu entwickelten Öl-Temperier-Systeme sind im Baukastenprinzip aufgebaut und lassen dadurch die unterschiedlichsten Konfigurationen und Anpassungen auf den jeweiligen Bedarfsfall zu. Der entscheidende Vorteil ist ein quasi druckloser Betrieb bei Ein-satztemperaturn von 350°C. Selbst eine Temperiersystem mit Temperaturen von 400°C lässt sich mit einem noch geringen Druck von rund 12 bar betreiben.

„Kältemittel mit Zukunftsperspektive"

Im Bereich der Kältemaschinentechnik ist die Anzahl geeigneter Kältemitteln weitergewachsen und reicht von natürlichen bis zu neu entwickelten synthetischen Kältemittel. Im Zusammenhang mit der dazugehörigen Maschinentechnik wird zu dieser Thematik für den interessierten Messebesucher einen Überblick geschaffen. Es werden gezeigt neu entwickelte Kompaktkältemaschinen mit einem natürlichen Kältemittel und eine Hochleistungs-Kältemaschine mit Ölfreien Turboverdichtern für den größeren und großen Leistungsbereich, die für das synthetische Kältemittel R1234 ausgelegt sind.

Zentrales Lüftungsgerät mit direkter und indirekter Abwärmenutzung

Wenig Energie für gutes Klima.

Zentrales Lüftungsgerät in dem sowohl Abwärme aus der Abluft wie Maschinenabwärme als kostenlose Energie für die Erwärmung der Zuluft genutzt wird.

Wenig Energie für gutes Klima

Der Bereich energieeffiziente Lüftungs- und Reinraumtechnik wird auch in diesem Jahr wieder starke Beachtung finden, weil viele Kunststoffverarbeiter ihre Fertigungsbedingungen aufgrund gestiegener Qualitätsansprüche verbessern müssen und immer mehr K-Verarbeiter den Einstieg in die Medizintechnik oder verwandte Bereiche suchen. In allen Fällen ist eine definierte Raumluftqualität gefordert, die unter Einsatz von möglichst wenig Energie bereitzustellen ist.

Die Forderung nach einer definierten Luftqualität bei gleichzeitig geringem Energieeinsatz bzw. niedrigen Betriebskosten ist in der Praxis jedoch nur dann zu erfüllen, wenn beispielsweise kostenlose Abwärme aus Kühlwasserkreisen für die Erwärmung der Luft genutzt werden kann. Aus diesem Grund werden die lufttechnischen Anlagenkonzepte von ONI zwar in ersten Linie den Forderungen nach der geforderten Luftqualität angepasst, unmittelbar nachgelagert ist jedoch die energetische Optimierung unter Berücksichtigung und Nutzung kostenloser Energiequellen durch Einsatz von ONI-Wärmerückgewinnungssystemen

Kontinuierliche Prozessüberwachung schafft Sicherheit

Die permanente Produktionsüberwachung und damit Qualitätssicherung der gefertigten Kunststoff-Formteile, durch ein Abprüfen des Thermischen-Fingerprints in jedem Schuss, wird in bester Weise durch Einsatz der Rhytemper®-Technik realisiert. Neben den bekannten Vorteilen, wie die in der Praxis erzielten Zykluszeiteinsparungen bei der Produktion von qualitativ hochwertigen, technischen Teilen von durchschnittlich ca. 18 Prozent gegenüber konventionellen Temperiersystemen und die Sicherung der Prozessstabilität, ist die permanente Produktions-Überwachung ein überzeugendes Argument für den Kunststoffverarbeiter.

Als besondere Highlights wird in Friedrichshafen in verschiedenen Praxiseinsätzen dynamisch adaptive Rhytemper® Temperiersysteme zur Qualitätsverbesserung, Energieeinsparung und Zykluszeiteinsparung von ca. 20 - 30 % gezeigt.

Weiterentwicklung im Bereich EtaControl®

Die Reduzierung des Stromverbrauchs an Spritzgießmaschinen ist beim Kunststoffverarbeiter nach wie vor ein Ziel mit hoher Priorität. Die von uns entwickelte EtaControl® Technologie ist mit zu erzielenden Stromeinsparraten von 25 bis 50 Prozent damit erste Wahl. 

Durch die Weiterentwicklung mit dem Modul Etasave, die eine Rückspeisung von eingespartem Strompotential in Zeiten der Regelphase möglich macht, wird das Einsparpotential noch ein Stück verbessert. Die Wirtschaftlichkeit der EtaControl® -Technik mit Amortisationszeiten von 0,8 bis 1,9 Jahren ist mehr als überzeugend.

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